Fokus Gasheizung

Hybrid-News – Fokus Gasheizungen

Fokus: Gas- und Ölheizungen effizient managen

Den CO2­Ausstoß um mindestens 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu senken, ist erklärtes Ziel der Bundesregierung. Um diese ambitionierte Einsparung zu erreichen, wurden zahlreiche gesetzliche Vorgaben sowie energiepolitische Richtlinien erarbeitet, die für alle Hauseigentümer Gültigkeit haben. Solche gesetzlichen Auflagen zum Klimaschutz rücken ökologische Heizsysteme zunehmend in den Vordergrund. Heizungen mit fossilen Energieträgern geraten hingegen aufgrund ihrer hohen CO2-Emissionen immer stärker in die Kritik. Dabei heizt in Deutschland jede zweite Immobilie mit einer Gasheizung. Folgende Frage ist daher durchaus berechtigt: Inwieweit sind Gas- und Ölheizungen noch zukunftsfähig und inwiefern spielt die Flexibilität bei der Wahl des Wärmeerzeugers eine immer größere Rolle?

Intelligenter Energie-Mix
Wenn es um die zukunftssichere und bezahlbare Wärmeversorgung von Gebäuden geht, gewinnt der Hybridgedanke immer mehr an Bedeutung. Denn ein Wärmeerzeuger alleine wird den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit nicht mehr gerecht. Die Lösung liegt in der Kombination unterschiedlicher Energielieferanten – einem intelligenten Energiemix, vor allem mit Integration der Erneuerbaren. Dadurch rückt das effiziente Management der unterschiedlichen Energiequellen immer mehr in den Fokus. Denn es ist eine Frage der komplexen System- und Speichertechnik, wie sparsam und effizient geheizt werden kann.

Fällt die Wahl auf eine Thermicom-Hybridheizung, entscheiden sich Hausbesitzer für ein zukunftssicheres Heizsystem, das alle Arten von Wärmeerzeuger mittels »plug and heat« optimal miteinander verbindet und managt. Auf diese Weise legt jeder selbst die Komponenten seines individuellen Energiemixes fest. Die Sonne sollte als kostenlose und emissionsfreie Wärmequelle Teil des Energiemixes sein. Dadurch reduziert sich der Verbrauch an fossiler Energie um bis zu 60 Prozent und auch Gas- sowie Ölheizungen arbeiten weiterhin effizient.

Thermicom macht zudem eine schrittweise Sanierung der Heizungsanlage möglich. In einem ersten Schritt kann an die Hybridheizung der vorhandene Wärmeerzeuger angeschlossen werden. So nutzt man die moderne Frischwassertechnik ohne Trinkwasservorratshaltung und erreicht durch die optimierte Ansteuerung des Heizgerätes in Verbindung mit der nachhaltigen Speichertechnik bereits erhebliche Einsparungen. In einem zweiten Schritt wird der konventionelle Wärmeerzeuger ersetzt, zum Beispiel durch eine neue Gastherme. Was diese kostet und welche baulichen Voraussetzungen zu berücksichtigen sind, erfahren Sie auf der Seite von Kesselheld. Auf diese Weise bleiben die Kosten im Griff, der Verbrauch niedrig und die Einsparungen – auch auf der Kostenseite – hoch.

Welche weiteren Vorteile die Thermicom Hybridheizung mit sich bringt, erfahren Sie in unserem kompakten Überblick. Lesen Sie außerdem in unserem nächsten Blog-Beitrag, wie Sie mit einer Hybridheizung den energetischen Anforderungen und Klimaschutzzielen der Bundesregierung gerecht werden.