Thermicom. Die Hybridheizung für mein Haus

Thermicom – Fragen und Antworten

Hallo und Grüß Gott. Schön das Sie da sind.

Hier finden Sie Antworten auf ihre Fragen rund um die THERMICOM HYBRIDHEIZUNG. Sollten dennoch Fragen offen bleiben, freuen wir uns unter 08232-99 78 890 über Ihren Anruf.

Keine Angst – wir beißen nicht.

  • Hybridheizung? Was bedeutet das eigentlich?
    Eine Hybridheizung ist analog zu einen Hybridauto, eine Heizung die ihre Wärme aus mindestens 2 Energiequellen bezieht. So wie das Hybridauto in der Stadt emissionsarm mit dem Elektroantrieb unterwegs sein kann, kann die Hybridheizung in bestimmten Heizlastsituationen (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) den optimalen Wärmeerzeuger wählen, um besonders sparsam – d.h. auch besonders emissionsarm den Wärmebedarf Ihres Hauses zu decken.
    Allerdings gibt es hier noch ein relevantes Unterscheidungsmerkmal zwischen Hybridheizung und Hybridheizung hervor zu heben. Viele Hersteller nennen Ihre Kombinations-Wärmeerzeuger jetzt auch Hybridheizung, da Sie z.B. eine Split- Luftwärmepumpe und ein Gas-Brennwertgerät miteinander vereinen. THERMICOM PRO ist seit mehr als 15 Jahren die „Mutter aller Hybridheizungen, und vereint auch mehr als zwei beliebige Wärmeerzeuger miteinander.
    Und das ist auch gut so – weil dadurch für Sie ein schon sehr komplexer Energie-Mix sehr einfach zu realisieren ist. Nehmen wir die Eingangs erwähnte  Split – Luftwärmepumpe mit Gas-Brennwert, dazu noch durch die THERMICOM PRO Hybridheizung eine große Portion Solarwärme und der Gemütlichkeit halber noch ein Kaminofen im Wohnraum mit Integration in das Warmwasser-Heizsystem. Damit Heizen Sie schon mit vier unterschiedlichen Energiequellen – und können somit ziemlich entspannt dem Preisspiel der Energiekonzerne in der Zukunft entgegen sehen.
  • Ich möchte gerne mein Haus sanieren. Ist dafür ein THERMICOM PRO EnergieEffizienzCenter überhaupt geeignet?

Wir würden sogar behaupten – dafür ist ein THERMICOM PRO EnergieEffizienzCenter wie geschaffen. Dabei gilt es aber zu beachten, das ein THERMICOM System keine komplette Heizungsanlage darstellt – sondern eher als optimale Verbindung oder Schnittstellenmanger zu verstehen ist.
THERMICOM selber erzeugt keine Wärme – THERMICOM ist das clevere Wärmemanagement zwischen beliebigen Wärmeerzeugern – bildet somit das Herzstück ihrer individuelle Gesamtanlage und hilft Ihnen ihre Energiekosten spürbar zu senken und ihren Eigenverbrauch zu optimieren.

  • Wie viel Geld muß ich investieren um eine wirtschaftliche Anlage zu realisieren?

Die Frage über die Höhe der Investitionen ist ohne ein konkretes Bauvorhaben schwierig zu beantworten. Gerne können Sie jedoch einen unverbindlichen Beratungstermin mit uns vereinbaren, damit wir Ihnen Ihre individuelle Anlagenkonfiguration zusammenstellen können.

  • Was bringt mir die Anlage? Wie hoch ist das Sparpotential?

Prinzipiell liegt das Sparpotenzial bei einem THERMICOM PRO EnergieEffizienzCenter zwischen 30 und 60 Prozent. Die tatsächlichen Einsparungen an Primärenergie hängen von der Konzeption der Gesamtanlage ( gute Beratung im Vorfeld ist das a und o) sowie von dem Nutzerverhalten ab.
Mit dem THERMICOM PRO EnergieEffizienzCenter schaffen Sie für alle Wärme- und Energielieferanten (z.B. Photovoltaik für Power to Heat)  die idealen Betriebsbedingungen. Bei einer herkömmlichen Heizungsanlage führen nicht zuletzt die häufigen Brennerstarts zu einem erhöhten Brennstoffverbrauch.

Grundsätzlich ist dieser hohe Verbrauch zu vergleichen mit einem Auto, welches ausschließlich im Stadtverkehr bewegt wird. Durch ein THERMICOM System verlängert sich die Laufzeit eines Wärmeerzeugers durch das zur Verfügung stehende Pufferspeichervolumen in das jeweilige optimale Betriebsfenster. Dadurch reduzieren Sie nicht nur den Schadstoffausstoß Ihres Heizkessels und senken dessen Verbrauch deutlich, sondern verlängern auch noch seine Lebensdauer und schützen Ihren Kamin gegen Versottung.

  • Wie funktioniert die solare Heizungsunterstützung bei THERMICOM PRO?

Das THERMICOM PRO EnergieEffizienzCenter ist das Herzstück der solaren Heizungsunterstützung. Die vom thermischen Sonnenkollektor kostenlos gelieferte Energie (heiß) wird über einen Wärmetauscher an das (kalte) Heizungswasser abgegeben. Wird nun von den Heizkörpern Energie benötigt, so wird diese ohne Umwege über den Pufferspeicher direkt dorthin geleitet wo sie als erstes benötigt wird. An einem sonnigen Herbst oder Wintertag unterstützen Sie somit wirkungsvoll ihren Heizkessel und sparen wertvolle Primärenergie (z.B. Öl, Gas Holz oder Strom). Erst wenn kein Energiebedarf in Form von Warmwasser oder Raumheizung mehr benötigt wird, wird die überschüssige Solarenergie in den Wärmeschichtspeicher zur Bevorratung gespeichert.

  • Warum brauche ich bei THERMICOM PRO keinen Trinkwasserboiler mehr ?

Bei der Konzeption des THERMICOM PRO EnergieEffizienzCenter wurde ganz bewußt aus hygienischen Gründen auf eine Trinkwasservorratshaltung verzichtet und dafür ein integriertes Frischwassermodul entwickelt. Das bedeutet das Ihr warmes Trinkwasser erst dann bereitet wird, wenn Sie es tatsächlich auch benötigen.
Dazu wird das kalte Trinkwasser in einen Wärmetauscher in sekundenbruchteilen auf die gewünschte Temperatur erhitzt. Aber nur dann wenn Sie es brauchen – und auch nur soviel wie sie brauchen. Das spart ordentlich Energie und ist gut für die Trinkwasserqualität. Alternativ verfügt das integrierte Frischwassermodul  auch über eine sowohl Zeit- wie auch Temperatur geführte Zirkulation, so dass in „Stosszeiten“ das Warmwasser im Falle einer Zapfung auch sofort zur Verfügung steht.

  • Was ist bei einer Trinkwasser Installation zu beachten?

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel. Es von der Übergabestelle bis zur Entnahmestelle in einem hygienisch einwandfreien Zustand zu halten, liegt in der Verantwortung des Betreibers. Auch Planer und Installateure eines Gebäudes sind besonders gefragt, wenn es um die Auswahl der richtigen Materialien, der richtigen Installationsart und der permanente Überwachung der Trinkwasserhygiene geht. Eine nachhaltige, regelkonforme Trinkwasser-Installation erfordert planerische Weitsicht und handwerkliche Kenntnisse und Fähigkeiten.

Zwei der wichtigsten Kriterien sind der stete Wasserfluss und eine unbedenkliche Wassertemperatur. Wird die Nutzung unterbrochen, z.B. aufgrund einer unterschiedlichen Auslastung des Gebäudes, kann dies zu Stagnation in den Rohrleitungen führen. Die Gefahr: Die Kontamination des Trinkwassers durch das Wachstum von Biofilmen und die Vermehrung von Legionellen. Nicht handeln heißt, unnötige Risiken einzugehen. Gerade bei Gebäuden, bei denen Wohn- und Gewerberäume eine Wirtschaftseinheit bilden, sind nicht nur die Nutzungsanforderungen unterschiedlich, sondern auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Haben Sie dazu weitere Fragen, wir beraten Sie gerne.

  • Wieso wird mein Brennwertkessel mit Thermicom noch effizienter?

Brennwertkessel (Öl oder Gas) werden heute von allen namhaften Herstellern angeboten und haben sich auf dem Markt durchgesetzt. Diese Heizsysteme sind technisch ausgereift und je nach Ausstattung als kompakte wandhängende oder bodenstehende Geräte erhältlich. Im Vergleich zu konventionellen (Niedertemperatur-) Heizkesseln sind Brennwertgeräte mit einem speziellen Wärmeüberträger bzw. Wärmetauscher ausgerüstet. Hierbei wird die Abgaswärme oder die vom Brenner erwärmte Frischluft auf das aus den Heizkreisen zurückfließende Wasser übertragen. Zur maximalen Ausnutzung der Wärme wird technisch ein Taupunkt von ca. 47° C des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs erzielt, um zusätzlich zur Abgaswärme auch noch die Kondensationswärme nutzen zu können.Und hier liegt der Hase im Pfeffer.Fast alle Standardheizungshydrauliken werden ohne elektronische Sichtlademodule für die Rückläufe konzipiert – und bekommen so nur kaum – oder nur unzureichend lang niedrige Rücklauftemperaturen aus den Heizkreis- oder Warmwassersystemen.

Niedrige Rücklauf- bzw. Verbrennungslufttemperaturen führen aber zu sinkenden Abgastemperaturen und damit zu einer intensiveren Bildung von Kondenswasser und zu einer umfangreicheren Nutzung der Kondensationswärme. Die Summe aus Abgas- und Kondensationswärme (Brennwerttechnik) nutzt insgesamt den eingesetzten Brennstoff am optimalsten aus.

Haben Sie weitere Fragen? Wir freuen uns Ihnen die Antworten liefern zu dürfen.

Ihr Team Thermicom

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Telefax: 08232/99 78 899

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